Netzkabel Indien – Stromkabel Typ D & Typ M für Steckdosen in Indien

In dieser Kategorie findest du DINIC Netzkabel für Steckdosen in Indien mit landestypischen Steckern Typ D und Typ M (IS 1293) sowie IEC-Gerätesteckern C7, C5 und C13. Damit versorgst du Notebooks, PCs, Monitore, Server, Audio-/Video-Geräte und weitere IT- und Bürogeräte direkt an indischen Steckdosen – ohne zusätzliche Zwischenadapter.

Alle Netzkabel stammen von DINIC, der Hausmarke der MAG GmbH mit Sitz in Lengede (Deutschland), und werden aus deutschem Lager versendet. Hinweise zu länderspezifischen Prüfungen/Zertifizierungen (z. B. BIS) findest du – sofern relevant – in der jeweiligen Artikelbeschreibung bzw. in den Informationen auf der Kategorie-Seite.

Technische Merkmale & Varianten

  • Netzstecker Typ D (IS 1293): dreipoliger Stecker mit runden Kontakten (Dreiecks-Anordnung), häufig für leistungsschwächere Verbraucher und IT-Geräte.
  • Netzstecker Typ M (IS 1293): größerer dreipoliger Stecker, typischerweise für höhere Ströme (z. B. an „Heavy-Duty“-Steckdosen), je nach Umgebung/Installation.
  • Geräteseite: IEC 60320 C7 (Euro-8/Kleingeräte), C5 ("Kleeblatt") und C13 (Kaltgeräte) für Consumer-Elektronik, Notebook-Netzteile, Monitore, PCs, Server und aktive Netzwerktechnik.
  • Längen: z. B. 1,8 m für mobile und stationäre Anwendungen sowie 3 m und 5 m (modellabhängig, v. a. bei C13) für mehr Reichweite im Büro, Labor oder Rack.
  • Leiterquerschnitt: je nach Ausführung z. B. 3×0,75 mm² sowie 3×1,0 mm² (insbesondere bei längeren C13-Varianten) – abgestimmt auf Einsatz und Kabellänge.
  • Kabelaufbau: flexible Leitungen (z. B. H05VV-F) für den Innenbereich; RoHS-konforme Materialien und robuster Mantel für den Alltagsbetrieb (modellabhängig).
  • Stecker-Optionen: je nach Variante mit geraden C7/C5/C13-Steckern sowie z. B. 90° gewinkeltem C7 für enge Einbausituationen hinter Möbeln oder an Geräten mit wenig Platz nach hinten.

Typische Einsatzszenarien

  • Arbeitsplätze & Büros: PC, Monitor, Dockingstation und Peripherie (C13) direkt an indische Steckdosen anschließen – mit Typ D oder Typ M je nach vor Ort vorhandener Steckdose.
  • Notebooks & Präsentationstechnik: Typ-D-Kabel auf C5 oder C7 für Schulungen, Konferenzen, Hotels oder mobile Setups.
  • Serverräume & Labore: C13-Kabel mit Typ D oder Typ M für Server, Switche, Messgeräte oder Testaufbauten.
  • Vorkonfektionierte Systeme: Geräte in Deutschland komplett mit Indien-Netzkabeln bestücken und einsatzbereit an Standorte in Indien liefern – praktisch für Systemhäuser, Integratoren und Industrie.
  • Reisen & längere Aufenthalte: eigene Hardware mit IEC-Anschluss sicher betreiben, ohne sich auf einfache Reiseadapter verlassen zu müssen.
Tipp: Dein Gerät hat keinen IEC-Anschluss, sondern einen Schuko- oder Eurostecker? Dann brauchst du statt eines Netzkabels einen Reiseadapter für Indien – zum Beispiel aus der Kategorie Adapter für Indien. Allgemeine Grundlagen zu Netzspannungen, Steckdosentypen und Reiseadaptern findest du im DINIC Ratgeber rund um Kabel, Strom & Reiseadapter.
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Kaufberatung: Welches Netzkabel für Indien passt zu deinem Einsatz?

Indien nutzt andere Steckdosenformen als Deutschland, aber die gleiche Netzspannung von 230 V bei 50 Hz. Damit deine Geräte zuverlässig laufen, müssen Steckertyp, Kabel, Netzteil und Anwendung zusammenpassen. Hier erfährst du, worauf du bei DINIC Netzkabeln für Indien achten solltest – von Typ D und Typ M über C7/C5/C13 bis hin zu Länge und Leiterquerschnitt.

1. Stromnetz & Steckdosen in Indien verstehen

In Indien sind Steckdosen der Typen C, D und M im Einsatz. Typ C ist der bekannte Eurostecker ohne Schutzleiter, Typ D und Typ M sind die klassischen indischen Stecker mit drei runden Stiften in Dreiecksform. Die Netzspannung beträgt wie in Deutschland 230 V bei 50 Hz – für die meisten europäischen Geräte mit Weitbereichsnetzteil (100–240 V) ist daher kein Spannungswandler nötig, aber du brauchst die passende Steckerform.

  • Typ D: kompakter Stecker für bis ca. 6 A / 250 V, weit verbreitet für leistungsschwächere Verbraucher, IT- und Haushaltsgeräte.
  • Typ M: größerer Stecker für bis 16 A / 250 V, typischerweise für stärkere Verbraucher oder separate Hochstrom-Steckdosen.
  • Typ C: Eurostecker (2-polig ohne Schutzleiter), passt in viele indische Steckdosen – dafür nutzt du in der Regel einen Reiseadapter, nicht diese Netzkabel.

Die DINIC Netzkabel Indien decken Typ D und Typ M ab und sind BIS-konform ausgelegt. Beachte dazu auch Hinweise direkt in der Kategorie, falls sich die Verfügbarkeit einzelner Varianten zeitweise ändert.

2. Gerätestecker C7, C5 oder C13 – welcher Anschluss steckt an deinem Gerät?

Entscheidend ist nicht nur die Landessteckdose, sondern auch, welche Buchse dein Gerät hat. In dieser Kategorie findest du typischerweise drei IEC-Gerätesteckertypen:

  • C7 (Euro-8 / Kleingerätestecker): 2-poliger Stecker ohne Schutzleiter für kleinere Geräte wie Radios, Blu-ray-Player, Spielkonsolen, leichte Netzteile oder manche TV-Geräte. Je nach Variante gibt es Typ-D-Netzkabel auf C7 auch gerade oder 90° gewinkelt.
  • C5 („Kleeblatt“): 3-poliger Stecker für viele Notebook-Netzteile, Beamer und einige Monitore. Ein Typ-D-auf-C5-Kabel ist ideal für mobile IT-Ausstattung im Büro, Homeoffice oder unterwegs in Indien.
  • C13 (Kaltgerätestecker): Standard bei PC-Netzteilen, Monitoren, Desktop-Druckern, Switchen, Servern und USVs. Hier findest du je nach Sortiment sowohl Typ-D- als auch Typ-M-Netzkabel auf C13 in unterschiedlichen Längen.

Faustregel: Hat dein Gerät einen C7-, C5- oder C13-Eingang, ist ein Netzkabel für Indien die sauberste Lösung. Geräte mit fest vergossenem Schuko- oder Eurostecker betreibst du dagegen über einen passenden Reiseadapter.

3. Typ D oder Typ M – wann welches Netzkabel wählen?

Beide Steckertypen – D und M – sind für das indische 230-V-Netz ausgelegt, decken aber unterschiedliche Stromstärken ab und werden teils an unterschiedlichen Steckdosen eingesetzt:

  • Typ D (bis ca. 6 A): gut geeignet für typische IT- und Bürogeräte wie Notebooks, Monitore und Consumer-Elektronik. In vielen Installationen sind Typ-D-Steckdosen Standard für solche Anwendungen.
  • Typ M (bis 16 A): für höhere Ströme vorgesehen, z. B. stärkere Netzteile, leistungsfähige Workstations oder Geräte mit höherer Leistungsaufnahme. Typ-M-Steckdosen findest du häufig separat abgesichert.

Für die meisten klassischen IT-Arbeitsplätze reicht ein Typ-D-Netzkabel aus. Wenn du jedoch weißt, dass vor Ort ausschließlich Typ-M-Steckdosen verfügbar sind oder du höhere Leistungen versorgen musst, wählst du ein Typ-M-Netzkabel (z. B. auf C13). Im Zweifel hilft ein Blick in die Steckdosensituation vor Ort oder eine kurze Rückfrage beim lokalen Ansprechpartner.

4. Kabellänge & Leiterquerschnitt praxisgerecht auswählen

Die richtige Kabellänge sorgt für saubere Installationen und entlastet Steckdosen und Geräte:

  • 1,8 m: Standardlänge für Arbeitsplätze, Labore, Testaufbauten und mobile Technik – genug Reserve, ohne zu viel Kabelsalat.
  • 3 m: sinnvoll, wenn Steckdosen weiter entfernt liegen oder du mehr Flexibilität bei der Gerätepositionierung brauchst.
  • 5 m: ideal für größere Räume, Racks oder wenn du Kabelwege entlang von Wänden und Kabelkanälen führen willst, ohne zusätzliche Verlängerungen zu nutzen.

Beim Querschnitt gilt: Verwende kein Kabel mit kleinerem Leiterquerschnitt als vom Gerätehersteller vorgesehen. Innerhalb der typischen Längen (1,8–5 m) sind Spannungsabfälle bei IT- und Bürogeräten in der Praxis unkritisch, wenn du bei passenden Querschnitten und zugelassenen Kabeltypen bleibst.

5. Vorteile der DINIC Netzkabel für Indien

  • Markenqualität aus Deutschland: DINIC ist die Kabel- und Adaptermarke der MAG GmbH. Ware, die die interne Qualitätskontrolle besteht, geht in den Verkauf – im B2C- wie auch im B2B-Umfeld.
  • BIS-konforme Ausführungen: Stecker nach IS 1293 für den Einsatz im indischen Stromnetz – wichtig für Planung und Beschaffung.
  • Praxisgerechtes Sortiment: Typ-D- und Typ-M-Netzkabel auf C7, C5 und C13 decken die gängigsten Geräte in Büro, Labor und IT-Umfeld ab.
  • Schneller Versand aus deutschem Lager: kurze Lieferzeiten in Deutschland und der DACH-Region – ideal für Projekte mit engem Zeitplan.
  • Optionaler B2B-Einkauf: Gewerbliche Kunden nutzen bei Bedarf den B2B-Shop der MAG GmbH unter mag-kabel.de mit Staffelpreisen und Projektkonditionen.

FAQ zu Netzkabeln für Indien

Brauche ich in Indien einen Spannungswandler oder reicht ein Netzkabel?

In Indien liegt die Netzspannung bei 230 V / 50 Hz – wie in Deutschland. Viele moderne Netzteile (Notebook, Smartphone, Monitor, PC) arbeiten im Bereich 100–240 V. Steht dieser Bereich auf dem Typenschild, reicht das passende Netzkabel bzw. ein Reiseadapter für die Steckerform. Nur Geräte, die ausdrücklich nur 110 V unterstützen, benötigen zusätzlich einen Spannungswandler.

Kann ich mein deutsches Netzkabel einfach in Indien weiterverwenden?

Mechanisch passt ein typischer Schuko- oder Eurostecker aus Deutschland nicht zu Typ D oder Typ M. Wenn dein Gerät einen IEC-Eingang (C7, C5, C13) hat, ersetzt du das deutsche Netzkabel am besten durch ein DINIC Netzkabel Indien. Hat das Gerät einen fest vergossenen Schuko- oder Eurostecker, brauchst du stattdessen einen Reiseadapter für Indien.

Reicht für meinen PC/Monitor ein Typ-D-Netzkabel oder brauche ich Typ M?

Für übliche IT-Arbeitsplätze (PC, Monitor, Notebooknetzteil) reicht in der Regel ein Typ-D-Netzkabel aus, da diese Geräte deutlich unter 6 A bleiben. Typ M ist sinnvoll, wenn höhere Leistungen gebraucht werden oder wenn vor Ort ausschließlich Typ-M-Steckdosen verfügbar sind.

Darf ich ein kürzeres Kabel durch ein längeres ersetzen?

Ja, solange Steckertyp, Schutzklasse und Leiterquerschnitt zur Absicherung passen. Innerhalb typischer Längen (1,8–5 m) bist du auf der sicheren Seite, wenn du bei derselben Kabelserie bleibst und auf zugelassene Querschnitte achtest.

Weitere Grundlagen zu Stromnetzen, Spannungsangaben auf Netzteilen und Reiseadaptern findest du im DINIC Ratgeber für Kabel, Strom & Reiseadapter.