Netzkabel Südafrika Typ M – Stromkabel von DINIC
In dieser Kategorie findest du DINIC Netzkabel für Steckdosen in Südafrika (ZAF) mit Stecker Typ M. Die Kabel verbinden Geräte mit C5 (Kleeblatt), C7 (Euro/Euro-8) oder C13 (Kaltgeräte) direkt mit südafrikanischen Steckdosen – ideal für PCs, Monitore, Notebooks, USVs und viele weitere elektronische Geräte. Alle Ausführungen sind für das 230 V / 50 Hz-Stromnetz ausgelegt; länderspezifische Zulassungen (z. B. SABS) findest du – je nach Modell – in der jeweiligen Artikelbeschreibung.
Die Netzkabel werden von der MAG GmbH in Deutschland produziert bzw. konfektioniert; DINIC ist die zugehörige Hausmarke. Dank Lagerhaltung in Deutschland profitierst du von kurzen Lieferzeiten innerhalb Deutschlands und der DACH-Region – ob du einzelne Arbeitsplätze ausstattest oder komplette IT-Racks für Niederlassungen in Südafrika vorbereitest.
Technische Eckdaten der DINIC Netzkabel
- Wandstecker: Südafrika Stecker Typ M (3-polig, drei runde Stifte; häufig in Südafrika genutzt).
- Geräteseite: je nach Ausführung C5 (Kleeblatt), C7 (Euro-8) oder C13 (IEC 60320 Kaltgeräte).
- Auslegung: typischerweise bis 250 V~ / 50 Hz (modellabhängig).
- Längen: häufig 1,8 m (C5/C7/C13); bei C13 je nach Modell auch 3 m und 5 m.
- Leiterquerschnitt: je nach Variante z. B. 3×0,75 mm² (1,8 m) bzw. 3×1,0 mm² (3 m/5 m) – passend zu Länge und Einsatz.
- Kabeltyp: z. B. H05VV-F, schwarze Mantelung, robuste Ausführung für den trockenen Innenbereich.
- Zulassung/Material: modellabhängig z. B. SABS sowie RoHS-konforme Materialien; oft Bulk-/Service-Verpackung für Projektlogistik.
Typische Einsatzszenarien
- Notebook-Netzteile und Dockingstations mit C5-Kleeblatt-Anschluss in Büros oder Homeoffices in Südafrika.
- Kleingeräte mit C7 (z. B. Router, Set-top-Boxen, Player, Radios) – auch mit gewinkeltem Stecker für enge Einbausituationen (modellabhängig).
- PC-Systeme, Monitore, USVs und 19"-Server mit C13-Kaltgerätebuchse in Racks und Technikräumen.
- IT- und Industrie-Equipment, das in Deutschland/Österreich/Schweiz vorkonfiguriert und anschließend nach Südafrika ausgeliefert wird.
- Rollouts und Serviceeinsätze von Systemhäusern und Integratoren bei Kundenstandorten in Südafrika.
Kaufberatung: Netzkabel für Südafrika (Typ M) richtig auswählen
Südafrika nutzt vor allem Steckdosen des Typs M (je nach Installation kommen auch Typ D und Typ N vor). Die Netzspannung liegt in der Regel bei 230 V / 50 Hz – wie in Deutschland. In den meisten Fällen benötigst du daher keinen Spannungswandler, sondern die passende Steckerform und ein geeignetes, zugelassenes Kabel.
1. Steckertypen & Anschlüsse: Typ M, C5, C7, C13
Alle DINIC Netzkabel in dieser Kategorie besitzen auf der Netzseite den südafrikanischen Stecker Typ M (3-polig). Der Stecker basiert auf BS 546 und nutzt drei robuste Rundstifte; der Schutzleiter sorgt für eine eindeutig definierte Ausrichtung. Die Kabel sind für das südafrikanische Stromnetz ausgelegt und mit passenden Freigaben (z. B. SABS, je nach Variante) versehen.
Auf der Geräteseite kommen international etablierte IEC-Steckverbinder zum Einsatz:
- C5 (Kleeblatt) – 3-polig, für viele Notebook-Netzteile, Dockingstations und Projektoren.
- C7 (Euro-8) – 2-polig, für schutzisolierte Kleingeräte wie Radios, Player, kleine Netzteile und viele Consumer-Geräte.
- C13 (Kaltgeräte) – 3-polig, Standard für PCs, Monitore, Drucker, USVs, 19"-Equipment sowie viele IT- und Industrie-Geräte.
Hinweis zur Auslegung: C7-Verbindungen sind für kleinere Verbraucher gedacht (typisch bis 2,5 A), C13 ist für viele IT-Geräte und Büroanwendungen die gängige Wahl (typisch bis 10 A – je nach Kabel/Variante).
2. Welche Ausführung passt zu deinem Gerät?
- Typ M auf C5 (Kleeblatt)
Für Notebook-Netzteile, Dockingstations und manche Projektoren. Wenn dein bisheriges Kabel in Deutschland einen C5-Stecker hat, wählst du in Südafrika einfach die Typ-M-auf-C5-Variante. - Typ M auf C7 (Euro-8)
Für kleine Audio-/Video-Geräte, kompakte Netzteile, Radios, einige Konsolen oder Set-top-Boxen. C7 ist zweipolig und nur für schutzisolierte Geräte ohne Schutzleiter vorgesehen. - Typ M auf C13
Für PCs, Monitore, Server, Switche, USVs, Laborgeräte und 19"-Hardware mit C14-Gerätebuchse. Wenn du in Deutschland ein Schuko-auf-C13-Kabel nutzt, ist das Pendant in Südafrika: Typ M auf C13.
3. Die richtige Kabellänge für Büro, Rack & Haushalt
In dieser Kategorie findest du meist 1,8 m sowie – bei C13 – häufig auch 3 m und 5 m. So wählst du passend:
- 1,8 m – Standard für Arbeitsplatz, Notebook am Schreibtisch und Geräte nahe der Wandsteckdose.
- 3 m – wenn das Gerät weiter entfernt steht (z. B. Rack am Boden, Steckdosenleiste im Kabelkanal).
- 5 m – für größere Distanzen im Raum, Meeting-/Schulungsräume oder Installationen mit längeren Kabelwegen.
Wähle die Länge so, dass du sauber verlegen kannst, ohne unnötige Schlaufen zu erzeugen. Bei höheren Lasten sind längere C13-Varianten mit größerem Leiterquerschnitt (z. B. 3 × 1,0 mm² – je nach Produkt) oft die robustere Wahl.
4. Typische Einsatzszenarien in Deutschland & Südafrika
- Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die IT-Arbeitsplätze oder Server-Racks für Standorte in Südafrika ausrüsten.
- Systemhäuser/Integratoren, die Hardware in Deutschland vorkonfigurieren und einsatzbereit nach Johannesburg, Kapstadt, Durban oder Pretoria versenden.
- Service- und Wartungseinsätze vor Ort, bei denen zuverlässige Austausch-Netzkabel benötigt werden.
Typ M wird neben Südafrika auch in weiteren Ländern mit Typ-M-Steckdosen verwendet (z. B. Namibia, Botswana, Lesotho). Mechanisch kann das passen; die formale Zulassung richtet sich jedoch nach den Vorschriften des jeweiligen Landes und sollte bei Projekten/Serienlieferungen separat geprüft werden.
5. Vorteile der DINIC Netzkabel für Südafrika
- Passende Zulassungen – je nach Variante z. B. SABS, abgestimmt auf das südafrikanische Netz.
- Praxisgerechte Materialien – typische Leitungen wie H05VV-F in passenden Querschnitten für IT- und Büroanwendungen.
- Qualitätskontrolle – DINIC ist die Marke der MAG GmbH (Deutschland) mit technischer Dokumentation und klaren Spezifikationen.
- Schneller Versand aus deutschem Lager – kurze Lieferzeiten in Deutschland und der DACH-Region.
- B2B-Option – für größere Stückzahlen über mag-kabel.de mit Staffelpreisen/Projektkonditionen.
FAQ zu Netzkabeln für Südafrika (Typ M)
Passt ein DINIC Netzkabel Typ M in alle Steckdosen in Südafrika?
Typ M ist in Südafrika sehr verbreitet. In der Praxis kann es je nach Gebäude auch Steckdosen anderer Typen geben (z. B. Typ D oder Typ N). DINIC Typ-M-Netzkabel passen in Typ-M-Steckdosen; bei anderen Steckdosentypen benötigst du ggf. einen passenden Adapter.
Kann ich 1,8 m einfach durch 3 m oder 5 m ersetzen?
Ja, sofern Steckertyp, Leiterquerschnitt und zulässige Strombelastbarkeit zur Anwendung passen. Für typische IT-Geräte sind längere C13-Kabel mit größerem Querschnitt (z. B. 1,0 mm²) meist die sinnvolle Wahl. Richtwert: so kurz wie praktikabel, so lang wie nötig.
Brauche ich zusätzlich einen Spannungswandler für Südafrika?
Normalerweise nicht, da Südafrika typischerweise 230 V / 50 Hz nutzt. Prüfe zur Sicherheit das Typenschild deines Geräts (z. B. „100–240 V“ oder „220–240 V“). Entscheidend ist dann vor allem die passende Steckerform (Typ M) und ein geeignetes Kabel.
Können die Südafrika-Netzkabel auch in Indien eingesetzt werden?
Typ M kommt auch in Teilen Indiens vor. Die in dieser Kategorie geführten Kabel sind jedoch für Südafrika ausgelegt (Zulassung/Prüfzeichen je nach Variante). Für Projekte oder Serienlieferungen in Indien sollte immer geprüft werden, ob die dortigen Vorschriften und Zulassungen erfüllt sind.
Weitere Hintergrundinfos zu Stromnetzen, Steckdosen und Reiseadaptern findest du im DINIC Ratgeberbereich.